Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

Jürgen Hering ich freue mich, Ihnen die Internetseite www.schlossufer-aschaffenburg.de zum Projekt Schlossufer präsentieren zu können. Wir möchten Sie nun regelmäßig über den Fortschritt der geplanten Umgestaltung des Schlossufers informieren. Das Projekt „Schlossufer“ der Stadt Aschaffenburg hat das Ziel, das Mainufer zwischen Willigisbrücke und Pompejanum aufzuwerten. Das Projekt wurde vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ausgezeichnet und wird als Nationales Projekt des Städtebaus gefördert. Zusätzlich stellt der Freistaat Bayern zusammen mit dem Bund Städtebaufördermittel zur Verfügung. Grundlage für die Neugestaltung ist ein vom Stadtrat beschlossener Masterplan, den wir Ihnen hier vorstellen. Dem Masterplan ging ein mehrjähriger Planungs- und Beteiligungsprozess voraus, in den die Bürgerschaft eng eingebunden war. Mir ist es daher ein großes Anliegen, dass mit der Umgestaltung des Schlossufers ein innerstädtischer Frei- und Erholungsraum entsteht, der alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen anspricht und einlädt.
Der Uferbereich wird gerne von Jugendlichen besucht, die auf Grund der Corona-Pandemie in ihrer Freizeitgestaltung stark eingeschränkt wurden und die einen Ausgleich für die zahlreichen leider abgesagten Konzerte, Festivals, Feste und Urlaube suchen. Zum einen ehrt es uns, dass das Mainufer bereits so attraktiv ist, dass es all dies Verpasste und Aufgeschobene zu kompensieren vermag – zum anderen sehen wir, dass eine so intensive Nutzung leider auch zu Konflikten führt. Ich bitte daher alle Bürgerinnen und Bürger um Rücksichtnahme und gegenseitiges Verständnis in dieser besonderen Situation: Denn das Schlossufer ist und bleibt ein Begegnungsort für alle.

Herzliche Grüße

Jürgen Herzing
Oberbürgermeister

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

ich freue mich, Ihnen die Internetseite www.schlossufer-aschaffenburg.de zum Projekt Schlossufer präsentieren zu können. Wir möchten Sie nun regelmäßig über den Fortschritt der geplanten Umgestaltung des Schlossufers informieren. Das Projekt „Schlossufer“ der Stadt Aschaffenburg hat das Ziel, das Mainufer zwischen Willigisbrücke und Pompejanum aufzuwerten. Das Projekt wurde vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ausgezeichnet und wird als Nationales Projekt des Städtebaus gefördert. Zusätzlich stellt der Freistaat Bayern zusammen mit dem Bund Städtebaufördermittel zur Verfügung. Grundlage für die Neugestaltung ist ein vom Stadtrat beschlossener Masterplan, den wir Ihnen hier vorstellen. Dem Masterplan ging ein mehrjähriger Planungs- und Beteiligungsprozess voraus, in den die Bürgerschaft eng eingebunden war. Mir ist es daher ein großes Anliegen, dass mit der Umgestaltung des Schlossufers ein innerstädtischer Frei- und Erholungsraum entsteht, der alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen anspricht und einlädt.
Der Uferbereich wird gerne von Jugendlichen besucht, die auf Grund der Corona-Pandemie in ihrer Freizeitgestaltung stark eingeschränkt wurden und die einen Ausgleich für die zahlreichen leider abgesagten Konzerte, Festivals, Feste und Urlaube suchen. Zum einen ehrt es uns, dass das Mainufer bereits so attraktiv ist, dass es all dies Verpasste und Aufgeschobene zu kompensieren vermag – zum anderen sehen wir, dass eine so intensive Nutzung leider auch zu Konflikten führt. Ich bitte daher alle Bürgerinnen und Bürger um Rücksichtnahme und gegenseitiges Verständnis in dieser besonderen Situation: Denn das Schlossufer ist und bleibt ein Begegnungsort für alle.

Herzliche Grüße

Jürgen Herzing
Oberbürgermeister

Die Maßnahmen im Einzelnen

Für viele Aschaffenburger ein Anziehungspunkt – das ist das Mainufer am Schloss heute, und das soll es auch bleiben. Wenn 2025 die Umgestaltung abgeschlossen ist, steht das Schlossufer auch weiterhin allen Altersgruppen zur Verfügung. Es wird an vielen Stellen verschönert und es werden neue Nutzungen ermöglicht, aber es wird auch Bewährtes erhalten. Große Bedeutung kommt der barrierefreien Gestaltung zu, wenn es darum geht, die Nutzung der neuen Flächen allen Menschen zu ermöglichen.
Dazu gehören ein Aufzug in die Oberstadt und neue, gut begehbare Wegeflächen. Sie bieten barrierefreie Zugänge für Besucher und Besucherinnen im Rollstuhl und mit Kinderwagen, Fahrrädern oder Rollatoren. Darüber hinaus entstehen mehr Sitzstufen, eine Veranstaltungswiese, WC-Anlagen und neue Aussichtspunkte. Die Verbindung von Ufer und Stadt wird durch den Aufzug und einen zusätzlichen Zugang in den Schlossgarten verbessert. Mit der Neugestaltung des Uferbereichs kann erst begonnen werden, wenn ein Teil der Baumaßnahme „Regenüberlaufbecken“ abgeschlossen ist.

Zeitlicher Rahmen

2021/2022: Äußere Gestaltung des Regenüberlaufbeckens mit Aussichtsplattform und Sandsteinverkleidung, Bau einer Toilettenanlage

2021/2022: Errichtung eines neuen Kinderspielplatzes am Regenüberlaufbecken, Bau eines Aufzugs zur Oberstadt, Neubau eines P&R-Platzes an der Darmstädter Straße

2022: Umbau Suicardusstraße und Gestaltung der Grünfläche nördlicher Teil mit einer Veranstaltungswiese und der Möglichkeit zur Errichtung einer Bühne für das Stadtfest, Neubau eines Bootsanlegers für Fahrgastschiffe

2023: Umbau Suicardusstraße und Gestaltung der Grünfläche südlicher Teil mit einer Sommerbühne, Gestaltung der Platzfläche zwischen Aufzug und Main mit weiterer Sitzstufenanlage am Main, Errichtung neuer Zugänge zum Schlossgarten, Neubau einer Bootseinlassstelle (voraussichtlich am Mainwiesenweg)

2024: Umgestaltung des Bereichs vor dem Theoderichstor mit Aufwertung des Biergartens

2025: Umgestaltung der Wiese westlich des Theoderichstors

Im Rahmen der Weiterentwicklung der Planung und bedingt durch den Bauablauf können sich noch Änderungen dieses Zeitplans ergeben. Aktuell informieren wir Sie hierüber auf unserer Internetseite: www.schlossufer-aschaffenburg.de

Budget und Förderung

Die Neugestaltung des Schlossufers wurde in das Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ aufgenommen, durch welches der Bund Projekte mit erheblicher finanzieller Dimension oder besonderer städtebaulicher Bedeutung und Wahrnehmung fördert. Der Bund stellt hierfür 4,04 Mio. Euro zur Verfügung. Daneben werden einzelne Teilabschnitte im Sanierungsprogramm „Soziale Stadt“ von Bund und Freistaat Bayern bezuschusst.
Das Gesamtvolumen beläuft sich auf rund 12,4 Mio. Euro . Die Neugestaltung soll 2025 abgeschlossen werden.